Das Arbeitsgedächtnis in der Sprachentwicklung

Im Mittelpunkt des Kurses steht das (phonologische) Arbeitsgedächtnis, das für die Sprachentwicklung von zentraler Bedeutung ist. Ausgehend von theoretischen Überlegungen und empirischen Befunden werden diagnostische Methoden und Konsequenzen für die Therapie der Kinder herausgearbeitet.

Zielgruppe dipl. Logopädin oder dipl. Logopäde
Inhalt Ein funktionierendes (phonologisches) Arbeitsgedächtnis gilt als eine Voraussetzung für gelingende Sprachentwicklung. Bei Kindern mit Spracherwerbsstörungen ist es oft, aber nicht immer, auffällig.
Im Kurs werden, ausgehend von Modellen des Arbeitsgedächtnisses und empirischen Befunden, verschiedene diagnostische Methoden in den Blick genommen, ausprobiert und mit Vor- und Nachteilen diskutiert. Die diagnostischen Methoden erlauben eine Erfassung verschiedener Komponenten und Modalitäten des Arbeitsgedächtnisses, was mittels Fallbeispielen demonstriert wird. Von der Diagnostik ausgehend, werden Konsequenzen für die Therapie und die Betreuung betroffener Kinder herausgearbeitet und abgeleitet.
Ziele Die Teilnehmenden lernen Modelle, empirische Befunde sowie die Erfassung von Arbeitsgedächtnisleistungen bei sprachentwicklungsgestörten Kindern kennen.

Referierende

Steffi Sachse, Prof. Dr., Psychologin, Professur für Entwicklungspsychologie, Heidelberg ⇒ mehr

Dauer Freitag, 19. Mai 2017, 09.00 bis 18.15 Uh
Ort Kirchgemeindehaus Neumünster, Seefeldstrasse 91, 8008 Zürich
Teilnehmerzahl max. 27 Teilnehmerinnen oder Teilnehmer
Kosten SAL Einzelmitglieder CHF 330.00 / Nichtmitglieder CHF 410.00
Organisation Hilde Stöckli, Leiterin Abteilung Weiterbildung SAL / SHLR
Kontaktperson Ruth Vetterli, Sachbearbeiterin SAL, Fon 044 388 26 90
Anmeldung Online oder mit Anmeldeformular bis 19. März 2017
Downloads Anmeldeformular
Jahresprogramm SAL / SHLR Weiterbildungen

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